Preismodelle
Die Preismodelle für Incident-Management-Plattformen können stark variieren. Ein gutes Verständnis der Optionen ist entscheidend, um Ihr Budget effektiv zu planen und unerwartete Kosten zu vermeiden. Hier sind die gängigsten Preisstrukturen und wichtige Überlegungen dazu:
Per-User-Preise: Viele Plattformen berechnen eine monatliche oder jährliche Gebühr, basierend auf der Anzahl der Nutzer. Dieses Modell ist einfach und transparent, kann für größere Teams jedoch teuer werden.
Nutzungsbasierte Preise: Einige Lösungen berechnen nach Nutzungsmetriken, z. B. der Anzahl der verwalteten Incidents, versendeten Benachrichtigungen oder durchgeführten API-Aufrufe. Dies kann für kleinere Organisationen kosteneffektiv sein, führt jedoch bei hoher Auslastung schnell zu hohen Kosten.
Add-ons und optionale Features: Anbieter bieten oft zusätzliche Funktionen wie erweiterte Analysen, Statusseiten, 24/7-Kundensupport oder einen dedizierten Customer Success Manager als kostenpflichtige Add-ons an. Wenn diese für Ihren Betrieb kritisch sind, sollten Sie sie unbedingt in Ihr Budget einplanen.
Achten Sie auf potenzielle versteckte Kosten, die Ihr Budget erheblich beeinflussen können. Einige Plattformen begrenzen beispielsweise die Anzahl der in Ihrem Abonnement enthaltenen Alarme oder Telefonanrufe und berechnen zusätzliche Gebühren, wenn diese Schwellenwerte überschritten werden. Ebenso können Speicherlimits für Incident-Daten oder Logs zu Mehrkosten führen, wenn die Nutzung Ihrer Organisation die bereitgestellte Kapazität übersteigt.
Ein weiteres Beispiel ist die Preisgestaltung für Anruf-Routing: Manche Anbieter berechnen pro Minute, was die Budgetplanung oft kompliziert und meist unvorhersehbar macht. Bei ilert hingegen legen wir großen Wert auf 100 % transparente Preise ohne versteckte Gebühren.
Klären Sie diese potenziellen Kosten mit Anbietern bereits im Evaluierungsprozess, um sicherzustellen, dass es nach der Entscheidung für eine Lösung keine bösen Überraschungen gibt.